
Am 11. Februar diesen Jahres fand in Berlin auf dem Gelände des Phorms Campus das 2. Rotary Barcamp statt. Diese sogenannte „Unkonferenz“ bot eine Plattform für offene und ehrliche Diskussionen zwischen allen Mitgliedern der rotarischen Familie über all das, was die Clubmitglieder bewegt. So diskutieren RotaracterInnen, InteracterInnen, RotarierInnen und InnerwheelerInnen gemeinsam unter anderem über ein Urban-Gardening-Projekt, die Relevanz von Sozialen Medien oder die Beziehung zwischen RotaracterInnen und RotarierInnen und wie sie verbessert werden kann. In zahlreichen Sessions, in denen „per Du“ und auf Augenhöhe miteinander gebrainstormed wurde, kamen spannende Gedanken und neue Ideen auf.
Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!






Am nächsten Vormittag gab es eine Segeltour auf dem Schoner Vorpommern, sowie eine Caspar-David-Friedrich Tour mit anschließendem Picknick bei der Klosterruine Eldena, welche der berühmte Maler und Sohn der Stadt in vielen seiner Zeichnungen verewigt hat. Zu dieser Führung waren auch die syrischen Freunde des Clubs dabei. Beim Galaball abends kamen durch die Tombola, sowie die Versteigerung eines Bildes einer jungen aufstrebenden Greifswalder Künstlerin über
500 Euro zusammen. Diese werden für den Erhalt bzw. Ausbau der Streuobstwiesen mit alten Obstsorten wie dem “Pommerschen Krummstiel”, dem “Danziger Kantapfel“ oder der “Guten Luise” im Greifswalder Stadtforst gespendet. Besonders beliebt waren die Gewinne der Tombola, bei denen es sich um alkoholische Getränke handelte, welche unsere Rotary Clubs gespendet hatten. Wir danken allen Teilnehmern die mit uns gefeiert haben und sind bereit für die nächsten erfolgreichen 16 Jahre.
trotz Bewusstlosigkeit beim Versuch des Aufstehens wurde der nächste Termin bereits in den Kalender eingetragen.
Bei der ersten Aktion im neuen Clubjahr stand die Säule „Lernen“ im Vordergrund. Wir haben die Museumswerft im greifswalder Museumshafen besichtigt. Es handelt sich um die größte ihrer Art in Deutschland. Auf dem Gelände werden bis heute Schiffe auf traditionelle Weise gebaut und vor allem saniert. Dabei kommen private Bootsbesitzer aus den verschiedensten Ländern um an ihren Schiffen zu arbeiten. Bei der Führung haben wir viel über die Geschichte der Werft aber auch über den Holzschiffbau allgemein gelernt. Besonders interessant war für uns, dass der Gaffelschoner „Vorpommern“ das erste Schiff war, welches nach der Wende auf der Slipanlage umgebaut wurde. Denn genau mit diesem Schiff werden wir bei unserer Charter vom 23.-25.9.16 eine Segeltour machen.